"Die Erde ist ein krass besonderer Ort": Alexander Gerst über Angst, Krisen und den Mut zum Handeln
Was sehen wir, wenn wir mit maximaler Distanz auf die Erde blicken? Der Astronaut Alexander Gerst hat insgesamt 363 Tage auf der Internationalen Raumstation ISS verbracht. Heute leitet er am Europäischen Astronautenzentrum in Köln die Abteilung Astronaut Operations und gilt als möglicher Kandidat für den ersten deutschen Flug zum Mond.
Was kann der Blick aus dem All für unser Leben auf der Erde bedeuten? Darüber spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit Alexander Gerst.
Der Astronaut erklärt, warum die Erde aus dem All plötzlich klein und verletzlich wirkt, weshalb der Schritt vom Wissen zum Verstehen so entscheidend ist und was die Gesellschaft von der Krisenvorbereitung im Weltraum lernen kann. Außerdem spricht Gerst über den neuen Wettlauf zum Mond, die Bedeutung privater Raumfahrtunternehmen und darüber, warum Deutschland mehr Optimismus, Wohlwollen und Konstruktivität braucht.
Redaktion und Schnitt: Viola Koegst
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